Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Grundlagen

Grundlagen

 „Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Der Umstand, dass in vielen Gebäuden kein Brand ausbricht beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muss.“ (Oberlandesgericht Münster, 1987)

Der Gesetzgeber hat daher jeden Unternehmer verpflichtet bauliche und organisatorische

Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz für Personen und Gebäude zu treffen (Landesbauordnungen,

Versammlungsstättenverordnung, Arbeitsstättenverordnung etc.).

Hierzu gehören u.a. die bauliche Berücksichtigung von Flucht- und Rettungswegen, Erstellung von Brandabschnitten (u.a. Brandschutztüren, Brandwände) sowie der Betrieb von Brandmelde- und Entrauchungsanlagen etc.

Weiterhin sind Flucht-und und Rettungswegpläne zu erstellen, die Fluchtwege entsprechend  zu kennzeichnen, Löschmittel bereit zu stellen sowie Notfallmaßnahmen zu treffen.

Aushänge

Flucht- und Rettungswegpläne hängen in allen Gebäuden aus und geben eine Übersicht über vorhandene Fluchtwege und Feuerlöscheinrichtungen. Weiterhin ist der Verhalten im Brandfall, als Teil A der Brandschutzordnung, sowie die gebäudespezifischen Sammelstellen aufgeführt.

Informieren sie sich über die Position der vorhandenen Feuerlöscher sowie den Verlauf der ausgeschilderten Flucht- und Rettungswege!



Nebeninhalt

Kontakt

Uwe Tepe
Brandschutzbeauftragter
Tel.: 0231 755-3307
Claus Poppe
Fachkraft für Arbeitssicherheit / Brandschutzbeauftragter
Tel.: 0231 755-4213